Fastengedanke – ein Tag danach

Verrückt, wie wenig man letztlich doch tun kann, oder glaubt tun zu können.
Gestern Nachmittag am Flughafen. Am Abend bei dem spontanen ökumenischen Gottesdienst in der Evangelischen Gemeinde. Heute Vormittag in der Deutschen Schule.
Da sein. Zuhören. In den Arm nehmen. Mitweinen. Eine Kerze anzünden. Ein Gebet sprechen, nicht mit eigenen Worten, mit den Worten eines Psalms, weil die eigenen Worte versagen. Schweigen. Und wieder zuhören, weil alle so viel bewegt, vor allem, Fragen.