Fastengedanke zum Dienstag der 5. Fastenwoche

Ich komme gerade von dem Konzert mit Singer Pur. Ich freue mich, dass wir es geschafft haben, dieses einzigartige Vokalensemble nach Barcelona zu holen.
Faszinierend, wie die Gruppe schaffte, Passionsmusik aus der Renaissance mit zeitgenössischen modernen Kompositionen zu verbinden.
Leider findet man von ihnen nur recht wenig auf youtube. Vor allem nichts von dem Programm, das sie heute bei uns gesungen haben.
 
Dafür eine Aufnahme des wunderbaren Abendliedes „In stiller Nacht“ von Brahms (Das Bild ist allerdings furchtbar schlecht.):
In stiller Nacht, zur ersten Wacht,
ein Stimm' begunnt zu klagen,
der nächt'ge Wind hat süß und lind
zu mir den Klang getragen.
Von herben Leid und Traurigkeit
ist mir das Herz zerflossen,
die Blümelein, mit Tränen rein
hab' ich sie all' begossen.

Der schöne Mond will untergahn,
für Leid nicht mehr mag scheinen,
die Sterne lan ihr Glitzen stahn,
mit mir sie wollen weinen.
Kein Vogelsang noch Freudenklang
man höret in den Lüften,
die wilden Tier' trauern auch mit mir
in Steinen und in Klüften.
Oder bei der 2. Verleihung des ECHO:
„Der Mond ist aufgegangen“ (Das Lied beginnt bei ca. 2 min 15 sec, nach der Laudatio von Maria Furtwängler).
 
Oder auch eine wirklich sehr gute Version von „A Thousend Years“ von Sting.

 

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